Vier neue Geldscheine mit Schriftstellern

29.04.2013 (19:21) von | Kategorie: Allgemein
Der neue 200-Shekel-Schein mit Nathan Alterman wird ab Herbst ausgegeben werden. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)

Der neue 200-Shekel-Schein mit Nathan Alterman wird ab Herbst ausgegeben werden. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)

Der 200-Shekel-Schein, Rückseite. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)

Der 200-Shekel-Schein, Rückseite. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)


Der 50-Shekel-Schein, Vorderseite. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)

Der 50-Shekel-Schein, Vorderseite. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)


Der 50-Shekel-Schein, Rückseite. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)

Der 50-Shekel-Schein, Rückseite. (Foto: Bank Israel, © www.israelmagazin.de)

JERUSALEM (im/bsi/yn) – Zwei Männer und zwei Frauen werden auf den Banknoten abgebildet sein, ein Tribut an die Geschlechtergleichheit im jüdischen Staat, die von der Bank Israel jetzt vorgestellt worden sind, so das israelische Nachrichtenportal YnetNews. Am Sonntag wurden im Parlament zwei Geldscheine verabschiedet, die anderen beiden sollen in Kürze verabschiedet werden. Abgebildet sind hebräisch-sprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

Ab Herbst wird es demnach einen 50-Shekel-Schein mit dem Portrait Shaul Tshernikovskis (1875-1943) geben, der schrittweise den bisherigen Schein mit dem Konterfei von Literaturnobelpreis-Träger Samuel Joseph Agnon ablöst. Der weitere Schein im Wert 200 Shekel ziert Nathan Alterman (1910-1970), die derzeit im Umlauf befindliche Banknote ziert Israels ehemaliger Staatspräsident Zalman Shazar.

Ab April nächsten Jahres sind dann zwei Frauen dran: Den 20-Shekel-Schein soll zukünftig die Dichterin Rachel (1890-1931) zieren, den 100-Shekel-Schein Leah Goldberg (1911-1970). Verzichten müssen die Israelis damit in Zukunft auf täglichen Kontakt zum ehemaligen Ministerpräsidenten Moshe Sharett und zum ehemaligen Staatspräsidenten Yitzhak Ben-Zvi.

Während die geschlechterparitätische Entscheidung für zwei Frauen und zwei Männer allseits positiv aufgenommen wurde, stieß die Tatsache, dass es sich bei allen neuen Gesichtern auf den Scheinen um europäischstämmige Juden (Ashkenasim) handelte, auf Kritik. Die Kommission wehrte sich gegen den Vorwurf: Es sei darum gegangen, moderne hebräische Schriftsteller zu verewigen, hieß es. Und die Begründer der modernen israelischen Literatur seien nun einmal sämtlich Ashkenasim gewesen.

Anmerkung: Plural von Shekel ist Shkalim, der Einfachheit halber verwenden wir aber den Begriff Shekel.

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