Gastfreundschaft und Fröhlichkeit haben einen Namen: ISRAEL
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Gastfreundschaft und Fröhlichkeit haben einen Namen: ISRAEL

Dank an das gesamte Messeteam, das den Besuchern fröhliche Gastfreundschaft vermittelt hat. (© Matthias Hinrichsen)

Dank an das gesamte Messeteam, das den Besuchern fröhliche Gastfreundschaft vermittelt hat. (© Matthias Hinrichsen)

BERLIN (im) – Das Resümee von fünf Tagen auf der größten Touristikmesse der Welt ist für Israel mehr als positiv. In diesem Jahr interessierten sich noch mehr Besucher, vorwiegend aus Deutschland, für das Land zwischen Mittelmeer und Roten Meer, das neben einer über 4.000 Jahre alten Geschichte, eine fantastische Natur, eine sehr gute Infrastruktur und ungebrochene Fröhlichkeit seinen Besuchern bietet.

Insgesamt 23 neue Reiseveranstalter sind im letzten Jahr dazugekommen, die Israel als neues Reiseziel mit in ihr Angebot aufgenommen haben. So etwas spricht für Israel, für die Sicherheit im Lande und für seine Gastfreundschaft. Nicht ohne Grund steuern auch Luxusliner wie die Queen Elizabeth Israel an und weit mehr als 100 Reiseanbieter und Vermittler zeigen allen Gästen den großen kulturellen, kulinarischen, historischen und natürlichen Reichtum des Landes.

Wir sagen allen Ausstellern auf der ITB „TODA RABA – vielen Dank“, dass Sie keine Mühe gescheut haben, nach Deutschland zu kommen und uns an Ihrer Fröhlichkeit und Aufgeschlossenheit teilhaben zu lassen, von den köstlichen Speisen und exzellenten Wein über eine Shabbatfeier bis hin zu mitreißender Musik zweier original israelischer Musikgruppen, die Massen an Besuchern förmlich bewegt haben.

Tel Aviv

Tel Aviv (re.) und Eli Ziv, Generaldirektor der Tel Aviv Hotel Vereinigung (li.) präsentierten auf der ITB 2012 die lebendige Mittelmeermetropole Tel Aviv. (© Matthias Hinrichsen)“ src=“https://www.israelmagazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Ziv-Gargir-Tel-Aviv-ITB-5901-550.jpg“ alt=“Etty Gargir, Generaldirektorin für Tourismus in Tel Aviv (re.) und Eli Ziv, Generaldirektor der Tel Aviv Hotel Vereinigung (li.) präsentierten auf der ITB 2012 die lebendige Mittelmeermetropole Tel Aviv. (© Matthias Hinrichsen)“ width=“550″ height=“403″ /> Etty Gargir, Generaldirektorin für Tourismus in Tel Aviv (re.) und Eli Ziv, Generaldirektor der Tel Aviv Hotel Vereinigung (li.) präsentierten auf der ITB 2012 die lebendige Mittelmeermetropole Tel Aviv. (© Matthias Hinrichsen)

Die Verantwortlichen von Tel Aviv gehen selbstbewusst mit ihrem Image um, und das können sie auch. Der Bürgermeister Ron Huldai sagt, dass er Touristen und Besuchern der Stadt die Sicherheit gebe, die er auch für Kinder sicherstelle. Da kann man ihn beim Wort nehmen, und als Gast werden Sie schnell die Lockerheit der Menschen dort bemerken. Neben all den Aktivitäten, die Tel Aviv für jeden Geldbeutel bietet, ist dieses das Wichtigste. Die mehr als 4.000 Jahre Geschichte, die übrigens in Akko begann, reicht in die Gegenwart einer modernen Großstadtmetropole mit westlichem Standard, die immer wieder für internationale Auszeichnungen gut ist. >>> weitere Informationen: www.visit-tlv.com

Akko

Erica Gal, Marketing-Verantwortliche für Akko (li.) und David Harari, Chef der Entwicklungsgesellschaft Akko vertraten die 4.000 Jahre alte Mittelmeerstadt mit einschlägigem Wissen. (© Matthias Hinrichsen)

Erica Gal, Marketing-Verantwortliche für Akko (li.) und David Harari, Chef der Entwicklungsgesellschaft Akko vertraten die 4.000 Jahre alte Mittelmeerstadt mit einschlägigem Wissen. (© Matthias Hinrichsen)

Die Altstadt von Akko ist von einer bis zu 150 Meter starken Festungsanlage umgeben. Daran lässt sich ermessen, welche geschichtliche Bedeutung diese Stadt hat und Sie sich auf der Suche nach den Spuren und Geheimnissen heutzutage begeben können. Durch umfangreiche Ausgrabungen ist ein Teil der unterirdischen Stadt freigelegt, in mehreren Schichten erkennen Sie Vergangenes und Gegenwärtiges, alles schichtweise übereinander und in sehr gutem Zustand. 1000 Jahre Historie werden so transparent und die Ausgrabungen sind immer noch nicht beendet, sodass Sie Akko immer wieder neu entdecken können, ob die Geheimnisse über oder unter der Stadt. >>> weitere Informationen: www.akko.org.il

Golan Heights Winery

Der Leiter des Besucherzentrums Dudi Reuveni und Reuven Pfeifruck (deutschsprachig) von der Golan Heights Winery freuen sich über Ihren Besuch in Israel. (© Matthias Hinrichsen)

Der Leiter des Besucherzentrums Dudi Reuveni und Reuven Pfeifruck (deutschsprachig) von der Golan Heights Winery freuen sich über Ihren Besuch in Israel. (© Matthias Hinrichsen)

Israelischer Wein hat sich in den letzten zehn Jahren in der Qualität stark entwickelt. Hervorragender mineralreicher Boden, Höhenlagen, frostige und heiße Jahreszeiten waren seit jeher vorhanden, vor 20 Jahren begannen die Israelis, die Anbau- und Kelterungsprozesse dem gehobenen Weltstandard anzugleichen. Das hat sich mehr als ausgezahlt, denn israelischer Wein ist heute rund um den Globus sehr begehrt. Einer der Vorzeigebetriebe ist die Golan Heights Winery mit Spitzenweinen und der Möglichkeit einer kostenfreien Besichtigung. Besonders empfehlen können wir die einstündige, geführte Tour mit Weinverkostung für nur 20 Schekel (4 Euro). Darüber hinaus werden Reittouren durch die Weinbaugebiete und spezielle Touren für Weinhändler angeboten. >>> weitere Informationen: www.golanwines.co.il

Jerusalem

Jerusalem mit all seinen historischen und modernen Facetten auf der ITB 2012 in Berlin. (© Matthias Hinrichsen)“ src=“https://www.israelmagazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Nahmias-Gazit-Jerusalem-ITB-5896-550.jpg“ alt=“Irit Gazit, Generaldirektorin des Mount Zion Hotels, und Eli Nahmias repräsentierten die Heilige Stadt Jerusalem mit all seinen historischen und modernen Facetten auf der ITB 2012 in Berlin. (© Matthias Hinrichsen)“ width=“550″ height=“356″ /> Irit Gazit, Generaldirektorin des Mount Zion Hotels, und Eli Nahmias repräsentierten die Heilige Stadt Jerusalem mit all seinen historischen und modernen Facetten auf der ITB 2012 in Berlin. (© Matthias Hinrichsen)

Die am meisten besuchte Stadt in Israel, in der drei Weltreligionen zu Hause sind, entpuppt sich immer mehr als kulturelle Hauptstadt: Das Israel Museum mit dem Schrein des Buches, in dem die berühmten Jesaja-Rollen der Öffentlichkeit präsentiert werden, hat einen weltweiten Ruf, die Altstadt ist der Schmelztiegel von drei Weltreligionen, die dort unmittelbar aufeinander treffen, das sind nur zwei Beispiele für lebendige Geschichte. Das neue kulturelle Jerusalem kreiert unter anderem zahlreiche Events, eins davon ist „Light in Jerusalem“. Im letzten Jahr waren über 300.000 Besucher dort, um die Kombination aus moderner Kunst und historischen Stätten mit bis zu 4000 Jahre alter Vergangenheit live zu erleben. Mit leistungsstarken Beamern werden kreative Muster und auch fiktive Videos an die Mauern der Gebäude gestrahlt. Diese Kombination von Dunkelheit, Licht, dem gewohnten Anblick und dem irrealen Lichtspiel ist besonders anziehen, weil der Verstand ein neues Phänomen versucht zu verarbeiten, es aber nicht schlussendlich gelingt. Erleben Sie diesen modernen Kulturhöhepunkt Anfang Juni. >>> weitere Informationen: Festival „Light in Jerusalem 2012“

Negev-Wüste

Kompetent beraten wurden Sie am Stand der Wüste Negev von Shiran Adi, Koordinatorin für Tourismus und Kultur sowie Gil Hovav, der das Marketing für diese Region betreibt. (© Matthias Hinrichsen)

Kompetent beraten wurden Sie am Stand der Wüste Negev von Shiran Adi, Koordinatorin für Tourismus und Kultur sowie Gil Hovav, der das Marketing für diese Region betreibt. (© Matthias Hinrichsen)

Nach landläufiger Meinung ist nichts los in einer Wüste, doch beim genaueren Hinsehen, wimmelt sie nur so vor Leben. Genauso ist es mit der größten Wüste Israels, dem Negev, die 60 Prozent der Landesfläche einnimmt. Unter der Negev-Wüste befinden sich Milliarden von Litern Wasser, das sich dort über mehrere tausend Jahre angesammelt hat und beispielsweise für den Anbau von Früchten genutzt wird. Wie kleine Oasen verteilen sich in der scheinbar unwirtlichen Gegend Farmen, die den äußerst fruchtbaren Boden bewässern und Wein sowie verschiedene Früchte optimal gedeihen lassen. Daraus sind kleine, idyllische Restaurants und Winzerpensionen entstanden, die im Familienbetrieb den Gast sehr persönlich beherbergen. Bleiben Sie ruhig ein paar Tage oder Wochen dort, genießen Sie die ausgesprochene Ruhe, das sagenhaft klaren Himmelsgewölbe mit Millionen von Sternen, oder nutzen Sie es als Ausgangspunkt für Touren mit dem Jeep oder dem Fahrrad in die nahe oder fernere Umgebung von Eilat bis zum Toten Meer. >>> weitere Informationen: www.gonegev.co.il“

Galiläa und der See Genezareth

Genezareth gaben auf der ITB 2012 sehr kompetent Auskunft über die einmalig schöne Region Israels. (© Matthias Hinrichsen)“ src=“https://www.israelmagazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Sandberg-Waintrob-Galilaea-ITB-5870-5502.jpg“ alt=“Shiri Waintrob, Marketing Managerin für israelische Tourismus (li.) und Avi Sandberg, Generalmanager für die Region Tiberias mit See Genezareth gaben auf der ITB 2012 sehr kompetent Auskunft über die einmalig schöne Region Israels. (© Matthias Hinrichsen)“ width=“550″ height=“353″ /> Shiri Waintrob, Marketing Managerin für israelische Tourismus (li.) und Avi Sandberg, Generalmanager für die Region Tiberias mit See Genezareth gaben auf der ITB 2012 sehr kompetent Auskunft über die einmalig schöne Region Israels. (© Matthias Hinrichsen)

Im Norden Israels befindet sich die sehr fruchtbare Region Galiläa und der größte Süßwasser-See des Landes, der See Genezareth, von dem aus ein Großteil Israels mit Trinkwasser versorgt wird. Dieser wird schon in der Bibel beschrieben, in einer Region, die zu den schönsten des Landes zählt. Gespeist vom Jordan können Sie das über 200 Meter unter dem Meeresspeigel gelegene Gewässer mit dem Fahrrad umrunden – in Strandnähe, dann sind es etwa 60 Kilometer oder Sie nutzen einen eigens eingerichteten Rundweg für Radler, auf dem Sie bei 130 Kilometern Länge zu den schönsten Orten der Region geführt werden. Ausgangspunkt ist Tiberias, zu dem Sie abends zurückkehren können oder Sie fahren die Strecke in einer Richtung ganz ab. Besonders geeignet ist diese historische Naturtour für Familien und Paare, zu der Sie entweder Fahrräder leihen können oder ihr eigenes Bike mit der israelischen Fluggesellschaft EL AL kostenlos mitnehmen können. >>> weitere Informationen: www.tiberias-hotels.com“

Eilat

Shabtai Shay, General Manager der Eilat Hotel Organsiation, und Meir Itzchak Halevi, Bürgermeister von Eilat, empfehlen Eilat auch als Top-Kultur-Reiseziel. (© Matthias Hinrichsen)

Shabtai Shay, General Manager der Eilat Hotel Organsiation, und Meir Itzchak Halevi, Bürgermeister von Eilat, empfehlen Eilat auch als Top-Kultur-Reiseziel. (© Matthias Hinrichsen)

Die südlichste Stadt Israels, direkt am Roten Meer gelegen und sein Jahrzehnten als Bade- und Taucherparadies bekannt, entwickelt sich immer mehr zur Musikmetropole Israels mit sehr hoher Qualität. Vor 25 Jahren wurde das erste erste Jazz-Festival veranstaltet, heute sind es zwei pro Jahr, doch liegen – wie beim israelischen Wein – Welten zwischen damals und heute. Unverblümt kann man sagen, dass die Musik-Festivals, ob Jazz oder Klassik, zu den bedeutendsten in Europa zählen und Musiker von Weltrang sich die Klinke in die Hand geben. Zehntausende von Besuchern aus der ganzen Welt zeugen von dem hohen Niveau, das dort die Besucher begeistert. In dieser Woche, das IsraelMagazin berichtete, finden die 7. Eilat Festival für Kammermusik statt. Bei Ihrer nächsten Israel-Reise sollten Sie unbedingt eine dieser Veranstaltungen mit einplanen! >>> weitere Informationen: www.eilat.muni.il“

Haifa

Die sympatische Lisa Dentz vertrat Haifa auf der ITB 2012 mit der angenehmen israelischen Freundlichkeit. (© Matthias Hinrichsen)

Die sympatische Lisa Dentz vertrat Haifa auf der ITB 2012 mit der angenehmen israelischen Freundlichkeit. (© Matthias Hinrichsen)

Am auffälligsten an Haifa sind die Bahaii-Gärten am Hang des Karmelgebirges, die sich bis in die German Colony hinunterziehen und ob mit oder ohne Beleuchtung eine der großen touristischen Attraktionen in der nördlichen Hafenstadt Haifa sind. Die auf den ersten Blick ungewöhnliche Anwesenheit einer fernöstlichen Religion in der Mittelmeerstadt ist beispielhaft für die Offenheit der Bewohner und Verantwortlichen in Bezug auf unterschiedliche Religionen. Sie alle – ob Bahaii, Juden, Christen oder Moslems – leben dort in friedlicher Koexistenz zusammen, und sie feiern auch zusammen. So kommt es auch, dass in Haifa feiern jedes Jahr Juden, Christen und Moslems ein großes Fest zusammen begehen: das „Fest der Feste“ im Stadtteil Wadi Nisnas. Sie feiern dann das jüdische Chanukka, das christliche Weihnachten und den moslemischen Ramadan den gesamten Dezember über an den Wochenenden. Auf großen Märkten gibt es kunterbunt gemischt arabischen Hummus, Falafel aus jüdischer Küche, gebrannte Mandeln und Schokoladen-Nikoläuse. Den Höhepunkt bilden kulturelle Veranstaltungen im jüdisch-arabischen Gemeinschaftszentrum Beit Hageffen. >>> weitere Informationen: www.tour-haifa.co.il (deutsch)“

Netanya

Edna Spitzer hat den Messebesuchern sehr gerne die Vorzüge der israelischen Mittelmeerstadt Netanya vermittelt. (© Matthias Hinrichsen)

Edna Spitzer hat den Messebesuchern sehr gerne die Vorzüge der israelischen Mittelmeerstadt Netanya vermittelt. (© Matthias Hinrichsen)

Die moderne Mittelmeerstadt Netanya verfügt über einen der schönsten Strände der israelischen Mittelmeerküste. Feinster Sand, wie er selten vorzufinden ist, macht Lust auf mehr Badespaß und Wassersport. Und das bietet dieser Ort in großer Auswahl: Seien es sportliche Aktivitäten am Strand wie Volley- oder Beachball, auf dem Wasser wie Segeln und Kite-Surfen oder ganz einfach kulinarische Entspannung in einer der Standlokalitäten – Netanya ist das richtige Reiseziel für Wasserfreunde. Besonders für Menschen mit Handicap einget sich der Badeort, denn es stehen sechs spezielle Rollstühle zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, um ins Wasser fahren zu können und das erfrischende Mittelmeerwasser genießen zu können. Und noch ein Highlight wartet auf die Besucher: In Netanya ist der einzige Strand, der über einen Fahrstuhl zu erreichen ist – von oben haben Sie einen fantastischen Blick über 14 Kilometer überwachten Strand. >>> weitere Informationen: www.netanya.muni.il (deutsch)“

Totes Meer

Die Besucher der ITB 2012 wurden kompetent beraten von Ofra Gazit, Sprecherin der Tourismusabteilung für das Tote Meer. (© Matthias Hinrichsen)

Die Besucher der ITB 2012 wurden kompetent beraten von Ofra Gazit, Sprecherin der Tourismusabteilung für das Tote Meer. (© Matthias Hinrichsen)

Wussten Sie, dass Sie am Toten Meer gar keine Sonnencreme benötigen? So ist es aber, denn am tiefstgelegenen Gewässer der Erde in 424 Meter unter dem Meeresspiegel, sind die UV-Strahlen nicht mehr schädlich und die mineralische Dunstglocke über dem Toten Meer schützen Sie zusätzlich. Die Gegend, die den Übergang vom Norden in den Süden darstellt, hat viel mehr zu bieten als nur ein Schwebe-Bad im Toten Meer: Wander- und Ausflugstouren sowie ökologische Touren. Erklimmen Sie die weißen Hügel rund um Masada in einer Nachtwanderung – und obwohl Sie sich an der tiefsten Stelle der Erde befinden, werden Ihnen die Sterne so nah wie nirgendwo vorkommen. Das macht die unvergleichlich klare Luft mitten in der urspünglichen Wildnis Israels. Für die Tour buchen Sie am besten eine Guide über das Tourismuscenter, Tel. +972-8-997 5010. >>> weitere Informationen: www.deadsea.co.il“

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