Bet She’an

Die am besten erhaltene ehemalige Römerstadt in Israel. (© Matthias Hinrichsen)

Die am besten erhaltene ehemalige Römerstadt in Israel. (© Matthias Hinrichsen)

Bet She’an

Josua 17, 11: In beiden Stammesgebieten, Ascher und Issachar, gehören einige Städte mit den umliegenden Dörfern zu Manasse: Bet-She’an, Jibleam, Dor – gemeint ist der ganze Bezirk –, En-Dor, Taanach und Megiddo.

Josua 17, 16: Die Nachkommen Josefs sagten: »Das Bergland ist nicht groß genug für uns und drunten in der Ebene sind die Kanaaniter. Sie haben überall eiserne Streitwagen, in der Gegend von Bet-She’an genauso wie in der Ebene Jesreel.

Richter 1,27: Der Stamm Manasse konnte jedoch die Bewohner der Städte Bet-She’an, Taanach, Dor, Jibleam und Megiddo sowie der dazugehörigen Ortschaften nicht vertreiben. So blieben die Kanaaniter in dieser Gegend wohnen.

1Sam 31,10-12: Dann legten sie die Rüstung in den Tempel der Astarte; den Leichnam Sauls hängten sie an der Stadtmauer von Bet-She’an auf. Als die Bewohner von Jabesch in Gilead erfuhren, was die Philister mit Saul gemacht hatten, brachen alle kriegstüchtigen Männer auf und gingen im Schutz der Nacht nach Bet-She’an. Sie nahmen den Leichnam Sauls und auch die Leichen seiner Söhne von der Mauer, brachten sie nach Jabesch und verbrannten sie dort.

2Sam 21,12: Die Männer von Jabesch hatten einst die Leichen der beiden vom Gerichtsplatz in Bet-She’an weggeholt, wo die Philister sie nach ihrem Sieg auf dem Gilboa-Gebirge aufgehängt hatten.

1Kö 4,12: (…) der Sohn Ahiluds: die ganze Jesreel-Ebene mit den Städten Taanach und Megiddo bis über Jokneam im Westen hinaus, dazu das ganze Gebiet der Stadt Bet-She’an in der Jordansenke bis in die Gegend der Stadt Jesreel im Westen, und im Süden in Richtung Zaretan bis zur Stadt Abel-Mehola (…)

1Chr 7,29: Im Besitz der Nachkommen von Manasse befanden sich Bet-She’an, Taanach, Megiddo und Dor, ebenfalls mit den Dörfern ringsum. Alle diese Orte wurden von den Nachkommen Josefs, den Söhnen Israels, bewohnt.

Mit freundlicher Genehmigung: Lutherbibel, 1984, © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart